So schön kann Segeln sein!
Aus Darlowo, Polen! 09. September 2014
Wir liegen in Darlowo, der Wind kommt aus Südwest, also genau die Richtung, in die wir wollen und dann auch noch mit weit mehr als 20 Knoten, da warten wir ab, ob es morgen besser ist. Hier im Yachthafen liegen wir geschützt und sicher.
Vorgestern hat Annika uns abends beim Umtrunk auf der "NothingBox" fotografiert, leider ist sie nicht mit drauf auf dem Foto, wie das so in der Natur der Sache ist, wenn man selber fotografiert.
Zu unserer Freude hat sie uns auch noch geknippst, als wir an ihnen vorbeigesegelt sind auf dem Weg von Litauen nach Polen, wir haben so wenig Fotos von unserem Boot beim Segeln. Danke für die Bilder!!!
Wir liegen in Darlowo, der Wind kommt aus Südwest, also genau die Richtung, in die wir wollen und dann auch noch mit weit mehr als 20 Knoten, da warten wir ab, ob es morgen besser ist. Hier im Yachthafen liegen wir geschützt und sicher.
Vorgestern hat Annika uns abends beim Umtrunk auf der "NothingBox" fotografiert, leider ist sie nicht mit drauf auf dem Foto, wie das so in der Natur der Sache ist, wenn man selber fotografiert.
Zu unserer Freude hat sie uns auch noch geknippst, als wir an ihnen vorbeigesegelt sind auf dem Weg von Litauen nach Polen, wir haben so wenig Fotos von unserem Boot beim Segeln. Danke für die Bilder!!!
![]() |
| Viel Spaß haben wir gehabt an Bord der "NothingBox". |
Die "Luft & Liebe" mit Bliester.
4. September 2014
Klaipeda (Litauen) nach Wladyslawowo (Polen)
wir haben diese lange strecke vor uns, von klaipeda (litauen) nach polen, 130 seemeilen.
wir legen mittags ab, denn wir rechnen mit 22 stunden fahrt. das heisst die nacht durch.
am mittwoch ist das wetter gut geeignet laut "wetterwelt" vorhersage.
wir segeln fast die ganze strecke, nach mittag kommt -wie vorhergesagt- der wind, gut von hinten und gegen 3 uhr morgens dann halbwind. die wellen nicht zu hoch, das boot schaukelt friedlich vor sich hin.
die nacht ist aufgeteilt in wachen, immer drei stunden.
morgens um 8 local time sind wir in wladyslawowo in polen im hafen eingelaufen.
in der stadt haben wir uns dann ein cafe zum frühstücken gesucht und anschließend den fehlenden schlaf nachgeholt.
ich bin froh, dass wir das geschafft haben. unsere erste lange nachtfahrt!!
heute morgen um 9 uhr haben abgelegt und sind nach einer tagesetappe von 40 seemeilen in leba angekommen.
morgen wollen wir in das naturschutzgebiet mit dem kremser fahren, dort sind die bekannten wanderdünen. diese dünen bewegen sich pro jahr neun bis zehn meter voran. dabei nehmen sie natürlich keine rücksicht auf vorhandene ortschaften, diese werden unter dem sand begraben.
Klaipeda (Litauen) nach Wladyslawowo (Polen)
wir haben diese lange strecke vor uns, von klaipeda (litauen) nach polen, 130 seemeilen.
wir legen mittags ab, denn wir rechnen mit 22 stunden fahrt. das heisst die nacht durch.
am mittwoch ist das wetter gut geeignet laut "wetterwelt" vorhersage.
wir segeln fast die ganze strecke, nach mittag kommt -wie vorhergesagt- der wind, gut von hinten und gegen 3 uhr morgens dann halbwind. die wellen nicht zu hoch, das boot schaukelt friedlich vor sich hin.
die nacht ist aufgeteilt in wachen, immer drei stunden.
![]() |
| Sonnenuntergang in russischen Gewässern |
in der stadt haben wir uns dann ein cafe zum frühstücken gesucht und anschließend den fehlenden schlaf nachgeholt.
ich bin froh, dass wir das geschafft haben. unsere erste lange nachtfahrt!!
heute morgen um 9 uhr haben abgelegt und sind nach einer tagesetappe von 40 seemeilen in leba angekommen.
morgen wollen wir in das naturschutzgebiet mit dem kremser fahren, dort sind die bekannten wanderdünen. diese dünen bewegen sich pro jahr neun bis zehn meter voran. dabei nehmen sie natürlich keine rücksicht auf vorhandene ortschaften, diese werden unter dem sand begraben.
![]() |
| Sonnenaufgang in Polen |
![]() |
| Wladylawowo - Fischereihafen in Polen |
31. August 2014
Doppelte Strecke
Wir verlassen den Hafen von Ventspiels ziemlich spät, weil die Strecke, die vor uns liegt, mit 35 Seemeilen nicht allzu weit ist. Mit 8 bis 10 Knoten fahren wir geruhsam dahin. Unser Zeil ist Pavilosto. Etwa 20 Seemeilen vor diesem Hafen erhalten wir von der Segelyacht "Papillon", die im Ventspils neben uns gelegen hat, 2 Engländer auf dem Weg nach Kleipeda, über Funk den Hinweis, dass in Pavilosto in der Mitte der engen Einfahrt ein großer Stein liegt, auf den sie bereits draufgefahren sind. Ein Danke für diesen Hinweis an die Papillon, die als Dankeschön von uns in Liepaja eine Flasche Wein erhalten haben. Wir entscheiden uns, dann nach Liepaja weiter zu fahren, was leider jetzt auch zusätzlich zum Bliester das Anstellen des Motors bedeutet.
So kommen wir dann erst gegen 20 Uhr im Hafen an. Die Einfahrt ist einfach und wir fahren durch einen Industriehafen auf den "Yachthafen" zu. Der Hafenmeister zeigt uns einen Platz, dafür verscheucht er einige Angler, was uns peinlich ist. Anschließend, nachdem wir noch ein Gespräch mit den Engländern hatten, gehen wir in die Stadt und finden noch ein geöffnetes nettes Restaurant.
Doppelte Strecke
Wir verlassen den Hafen von Ventspiels ziemlich spät, weil die Strecke, die vor uns liegt, mit 35 Seemeilen nicht allzu weit ist. Mit 8 bis 10 Knoten fahren wir geruhsam dahin. Unser Zeil ist Pavilosto. Etwa 20 Seemeilen vor diesem Hafen erhalten wir von der Segelyacht "Papillon", die im Ventspils neben uns gelegen hat, 2 Engländer auf dem Weg nach Kleipeda, über Funk den Hinweis, dass in Pavilosto in der Mitte der engen Einfahrt ein großer Stein liegt, auf den sie bereits draufgefahren sind. Ein Danke für diesen Hinweis an die Papillon, die als Dankeschön von uns in Liepaja eine Flasche Wein erhalten haben. Wir entscheiden uns, dann nach Liepaja weiter zu fahren, was leider jetzt auch zusätzlich zum Bliester das Anstellen des Motors bedeutet.
So kommen wir dann erst gegen 20 Uhr im Hafen an. Die Einfahrt ist einfach und wir fahren durch einen Industriehafen auf den "Yachthafen" zu. Der Hafenmeister zeigt uns einen Platz, dafür verscheucht er einige Angler, was uns peinlich ist. Anschließend, nachdem wir noch ein Gespräch mit den Engländern hatten, gehen wir in die Stadt und finden noch ein geöffnetes nettes Restaurant.
Abonnieren
Posts (Atom)













